Ozeanverlag Herold
Ozeanverlag Herold

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um den Ozeanverlag Herold, wie etwa Hinweise auf Rezensionen zu den Publikationen, Lesungen der Autoren oder geplante Neuerscheinungen. Für den Inhalt externer Links ist der Ozeanverlag Herold nicht verantwortlich.

Dezember 2010

LESUNGEN IN KOSOVA

Heiko Herold hat im Rahmen der Truppenbetreuung zwei Lesungen aus "KFOR"
und "Aufmarsch in der Adria" bei den deutschen Soldaten in Kosova gehalten. Organisiert wurden sie von der Evangelischen Militärseelsorge durch Ingo Schurig, den derzeitigen evangelischen Militärpfarrer bei KFOR, und seinen Pfarrhelfer Oberstabsfeldwebel Martin Wiegand.

Die erste Lesung fand am 19. Dezember um 16:30 Uhr in der OASE des Feldlagers Prizren statt. Unter den etwa zwanzig Teilnehmern befanden sich auch der derzeitige Kommandeur des Deutschen Einsatzkontingentes, Brigardegeneral Stephan Thomas, und sein Chef des Stabes, Oberstleutnant Axel von Freymann. Die zweite Lesung war für den 20. Dezember um 19:30 Uhr im KFOR-Hauptquartier "Film City" in Prishtina angesetzt. An der Veranstaltung nahmen zehn Angehörige der Kommandeursgruppe und zwei Dozenten der Universität Prishtina teil.

Herold zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Lesungen und dankte der Evangelischen Militärseelsorge für die organisatorische Unterstützung. Es war die dritte Lesereise des Autors im Rahmen der Truppenbetreuung bei der deutschen KFOR seit Februar 2004.
Heiko Herold liest im KFOR-Hauptquartier aus "Aufmarsch in der Adria"
(Foto: Ingo Meyer)
Impression von der Lesung im KFOR-Hauptquartier "Film City"
in Prishtina am 20.12.2010 (Foto: Ingo Meyer)

LESUNG IN ALBANIEN

Am Nachmittag des 16. Dezember fand im Jugendzentrum der katholischen Gemeinde Elbasan eine Lesung aus Heiko Herolds Buch "Jeta ime në Kosovë", der albanischen Version von "KFOR", statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Gemeindepfarrer Don Emilio Valente und Professor Dr. Mario de Matteis. Unter den Teilnehmern befanden sich neben zahlreichen Jugendlichen auch Vertreter der Stadt Elbasan und einige Nonnen aus einem städtischen Kloster.

Die ausgewählten Textpassagen wurden einfühlsam vorgetragen von Ema Kristo und Jozefina Palushaj. Einen Schwerpunkt bildete das Kapitel über die Bewegung zur Aussöhnung der Blutrache in Kosova Anfang der 1990er Jahre. Blutrache ist bis heute in einigen Teilen des albanischen Siedlungsgebietes verbreitet, auch in der Umgebung von Elbasan.

Heiko Herold, der gerade einen Lehrauftrag an der Universität Elbasan absolvierte, nahm an der Lesung teil. Er machte einige einleitetende Bemerkungen zu den einzelnen Lesepassagen und stand den Teilnehmern im Anschluss an die Veranstaltung zum persönlichen Gespräch bereit.
Ema Kristo liest eine Passage aus "Jeta ime në Kosovë" im Jugendzentrum
der katholischen Gemeinde Elbasan (Foto: Heiko Herold)
Jozefina Palushaj liest aus dem Kapitel "Lëvizja për pajtimin e gjaqeve"
über die Bewegung zur Aussöhnung der Blutrache in Kosova
(Foto: Heiko Herold)

Oktober 2010

Auf Einladung der Universität Elbasan hat Heiko Herold zwei Lesungen aus "KFOR" und "Aufmarsch in der Adria" in Albanien absolviert.

Die erste Lesung fand am 23. Oktober als Kulturprogramm der Jahrestagung des Albanischen Deutschlehrerverbandes in Tirana statt. Zu den Gästen zählten zahlreiche albanische und ausländische Deutschlehrer und Germanisten, außerdem Vertreter des DAAD, des Goethe-Instituts und ausländischer Universitäten. An der Veranstaltung nahm auch Avni Thaçi aus Prizren teil, der "KFOR" 2007 ins Albanische übersetzt hat. Er trug Auszüge aus der albanischen Fassung vor.

Eine zweite Lesung absolvierte Herold zwei Tage später am Germanistischen Institut der Aleksandër-Xhuvani-Universität in Elbasan, an der etwa dreißig Studenten und Institutsmitarbeiter teilnahmen.

Beide Lesungen erfuhren viel positive Resonanz. Sowohl die Teilnehmer als auch die Gastgeber, namentlich Institutsleiterin Ema Kristo und Professor Dr. Mario de Matteis, zeigten sich mit den Veranstaltungen sehr zufrieden.
Lesung in Tirana, 23.10.2010: (v.l.n.r.) Heiko Herold, Avni Thaçi,
Mario de Matteis (Foto: Ema Kristo)
Lesung in Tirana, 23.10.2010: Avni Thaçi liest aus "Jeta ime në Kosovë"
(Foto: Ema Kristo)
Lesung am Germanistischen Institut der Universität Elbasan,
25.10.2010 (Foto: Rexhino Pajenga)

April 2010

Bei amazon.de sind zwei neue Rezensionen zu "Aufmarsch in der Adria" erschienen. Beide Rezensenten loben das Buch als authentischen und packenden Bericht eines Marinesoldaten im Kriseneinsatz. Der Rezensent Jens Flack schreibt, er sei sehr gespannt gewesen, "wie der Erzähler seine Erlebnisse zu Papier gebracht hat, denn ich selbst habe noch an dem gleichen Einsatz teilgenommen. Somit konnte ich nicht nur die beschriebenen Gegebenheiten an Bord einer Fregatte nachvollziehen", bekundet er, "sondern auch die zeitliche Einordnung in den weltpolitischen Kontext nachempfinden." Hier habe er so manches Mal gut nachfühlen können, was der Erzähler meine. "Mir hat die Erzählung sehr aus dem Herzen und der Erinnerung gesprochen", resümiert er. "Wer selbst einmal zur See gefahren ist oder ein Interesse hat, wie es einfache Soldaten der Marine erlebt haben, sollte sich dieses Buch zulegen."

Oktober 2009

Auf der Frankfurter Buchmesse wird das Buch "Deutsche Kolonial- und Wirtschaftspolitik in China 1840 bis 1914" im Rahmen der internationalen Buchausstellung zum Ehrengast China mit dem Titel "Books on China" präsentiert.

September 2009

Michael Ruhland hat im Internetportal boxeraufstand.com eine Rezenion zu "Deutsche Kolonial- und Wirtschaftspolitik in China 1840 bis 1914" veröffentlicht: "Das kleine Büchlein von Heiko Herold eignet sich bestens als Einstiegslektüre in die deutsche Kolonial- und Wirtschaftspolitik in China bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges", lobt der Rezensent. "Dabei werden die vielfältigen Facetten der Thematik jeweils kurz angeschnitten. Wer sich tiefer gehend mit einer der angesprochenen Fragestellungen auseinandersetzten möchte", schließt er, "findet im Anhang eine umfassende, weiterführende Literaturliste."

März 2008

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "JS - Das Magazin der Evangelischen Militärseelsorge" Nr. 3/2009, Seite 34, ist ein Beitrag von Militärpfarrer Thorsten Jessen über das Buch "KFOR" erschienen:

Januar 2008

Heiko Herold hat am 11. Januar eine Lesung im Familienbetreuungszentrum der Bundeswehr in Koblenz gehalten, an der etwa zwei Dutzend Familienangehörige von deutschen Soldaten im Einsatz teilnahmen. Organisiert wurde die Veranstaltung von Militärpfarrer Thorsten Jessen, dem Leiter des Evangelischen Militärpfarramts Lahnstein.

Dezember 2007

PRESSEMITTEILUNG

Prizren, 08.12.2007

Kölner vermittelt in Kosova

Ehemaliger KFOR-Soldat präsentiert in Prizren die albanische Übersetzung seiner Einsatzerlebnisse

Gestern Abend präsentierte Heiko Herold im Konzertsaal der Musikschule "Lorenc Antoni" in Prizren/Kosova die albanische Version seines Buches "KFOR. Mein Einsatz bei der Kosova-Friedenstruppe", gemeinsam mit dem Übersetzer Avni Thaçi.

Herold zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. "Ich freue mich", resümierte er, "dass mein Buch auch hier in Kosova so positiv aufgenommen wird. Mein Ziel war es, damit zwischen der KFOR und den Kosovo-Albanern zu vermitteln", erläuterte er weiter. "Ich möchte den Menschen in Kosova eine intensivere Begegnung mit den Soldaten ermöglichen, wie sie im Alltag kaum möglich ist. Dazu scheint dieses Buch tatsächlich gut geeignet zu sein. Diesen Eindruck habe ich vor allem in den persönlichen Gesprächen mit Kosovo-Albanern sowohl heute Abend als auch in den letzten Tagen gewonnen".
Der 28jährige Historiker veröffentlichte die deutsche Ausgabe bereits im Jahr 2003. Seine Motivation war damals, "ein Buch zu schreiben, das ich gerne gehabt und auch gerne meiner Familie gegeben hätte, als ich in den KFOR-Einsatz gegangen bin". Herold hat im Frühjahr 1999 mit der Fregatte "Rheinland-Pfalz" am Kosova-Krieg teilgenommen und war einige Monate später, von November 2001 bis April 2002, für das Bataillon "Operative Information" in Prizren eingesetzt. Dort arbeitete er als Redakteuroffizier für das Magazin "Dritarja", das von der deutschen KFOR hergestellt und kostenlos an die Bevölkerung im deutschen Sektor Kosovas verteilt wird. In seinem Buch schildert er zahlreiche Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse aus seinem Einsatz, die insgesamt ein anschauliches Bild der Situation Kosovas, der Lebenssituation der deutschen Soldaten vor Ort und seiner Tätigkeit zeichnen.

In Kosova ist das Buch unter dem Titel "Jeta ime në Kosovë" [Meine Zeit in Kosova] im Prizrener Verlagshaus SIPRINT erschienen. Die Erstauflage beträgt 500 Exemplare.

"Es gibt keine Freiheit und Demokratie ohne Aussöhnen und Vergeben"

Die Buchpräsentation wurde vom Publizisten Berat Baftiu moderiert. Zwei junge Musiker sorgten für ein attraktives Rahmenprogramm mit klassischer Musik. Etwa dreißig Gäste nahmen an der Veranstaltung teil, außerdem zwei Filmteams von "TV Prizreni" und "TV Opinion" sowie ein Redakteur des KFOR-Magazins "Dritarja". Bereits im Vorfeld der Präsentation hatten einige lokale Medien über das Buch berichtet und waren der Autor und der Übersetzer in mehreren kosovarischen Radio- und Fernsehsendungen zu Gast gewesen.

Herold, der einige Tage zuvor auch Lesungen bei der deutschen KFOR-Truppe gehalten hatte, stellte die Buchpräsentation unter das Motto: "Es gibt keine Freiheit und Demokratie ohne Aussöhnen und Vergeben". Diese Worte hatte ihm Don Lush Gjergj bei einem Interview vor fünf Jahren mitgegeben. Der bekannte katholische Priester aus Bincë engagiert sich seit vielen Jahren für die Blutracheaussöhnung und für die Aussöhnung der Völker in Kosova.

Spannende Einblicke in das Alltagsleben der KFOR-Soldaten

Nachdem Herold und Thaçi ein kurzes Grußwort an das Publikum gerichtet hatten, trug der renommierte Journalist Rexhep Smajlaj eine Buchkritik vor. Er lobte die qualitativ gute Übersetzung und dankte dem Autor, dass er seine Erfahrungen im KFOR-Einsatz niedergeschrieben und veröffentlicht hat. Allerdings hätte er sich in dem Kapitel über Gazimestan (Amselfeld), den Ort der historischen Schlacht zwischen dem Großserbischen und dem Osmanischen Reich im Jahr 1389, mehr kritische Distanz von Herold zum Kosovo-Mythos der Serben gewünscht. Insgesamt, so sagte er, habe ihm das Buch sehr gut gefallen. Es zeichne ein gutes Bild von der Lage in Kosova kurz nach dem Krieg und biete spannende Einblicke in das Alltagsleben der KFOR-Soldaten.

Im Anschluss an Smajlajs Buchkritik lasen Herold und Thaçi einige Passagen aus dem Buch, abwechselnd auf Deutsch und Albanisch. Sie bedankten sich bei ihren Verlegern, Sokol und Ali Idrizi, und dem Direktor der Musikschule, Zeqir Kryezin, für ihre Unterstützung bei dem Buchprojekt und der Buchpräsentation. Abschließend luden sie die Teilnehmer im Rahmen eines Sektempfanges zum persönlichen Gespräch ein.

BUCHPRÄSENTATION IM KOSOVO:

Heiko Herold: "Jeta ime në Kosovë. Përshtypje nga misioni si ushtar i KFOR-it në Kosovë" [Meine Zeit in Kosova. Impressionen aus dem Einsatz eines KFOR-Soldaten in Kosova], Prizren 2007.

1. Auflage, Taschenbuch, 108 Seiten.

ISBN 978-9951-408-44-8

Die Präsentation des Buches findet am 7. Dezember 2007 im Konzertsaal der Musikschule "Lorenc Antoni" in Prizren statt. Veranstaltungsbeginn ist 19:30 Uhr.
Anfang Dezember publiziert das Verlagshaus SIPRINT in Prizren/Kosovo die albanische Übersetzung des Buches "KFOR. Mein Einsatz bei der Kosova-Friedenstruppe" von Heiko Herold. Der albanische Titel lautet: "Jeta ime në Kosovë. Përshtypje nga misioni si ushtar i KFOR-it në Kosovë" [Meine Zeit in Kosova. Impressionen aus dem Einsatz eines KFOR-Soldaten in Kosova].

Die Übersetzung von "KFOR" ins Albanische hat Avni Thaçi vorgenommen, ein ehemaliger Sprachmittler der deutschen KFOR-Truppe in Prizren. Das Buch liegt seit kurzem in ge­druckter Fassung vor, die erste Auflage beträgt 500 Exemplare.

Heiko Herold wird an der Buchpräsentation gemeinsam mit dem Übersetzer und den Verlegern, Sokol und Ali Idrizi von SIPRINT, teilnehmen.

LESUNGEN IM KOSOVO:
Heiko Herold hat am 4. Dezember im Rahmen der Truppenbetreuung Lesungen aus "Aufmarsch in der Adria" und "KFOR" in zwei deutschen Feldlagern im Kosovo gehalten:

1. Feldlager Prizren, OASE, 15.00 Uhr;
2. Feldlager Prizren-Airfield, Kirchenzelt, 19:00 Uhr.

Organisiert wurden die Lesungen von der Evangelischen Militärseelsorge durch Herwart Argow, den derzeitigen evangelischen Militärpfarrer bei KFOR im Feldlager Prizren-Airfield.
Lesung im Feldlager Prizren, 04.12.2007 (Foto: privat)
Lesung im Feldlager Prizren-Airfield, 04.12.2007 (Foto: privat)

November 2006

* Im aktuellen "China-Telegramm" Nr. 5/2006, Seite 34, herausgegeben von der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung e.V. im Verein mit der Industrie- und Handelskammer zu Köln, und im aktuellen Asienhaus-Rundbrief Nr. 20/2006 wird die Neuauflage von "Deutsche Kolonial- und Wirtschaftspolitik in China 1840 bis 1914" vorgestellt.
JETZT LIEFERBAR!Heiko Herold: Deutsche Kolonial- und Wirtschaftspolitik in China 1840 bis 1914. Unter besonderer Berücksichtigung der Marinekolonie Kiautschou, 2. Auflage, Taschenbuch, 124 Seiten, ISBN 3-939424-00-5.

Preis: 12,80 Euro.

Eine Publikation des Asienhauses.

Schon im 19. Jahrhundert war China für Deutschland ein interessanter und lockender Wirt­schaftsraum. Seit dem Ersten Opiumkrieg (1839-1842) engagierten sich deutsche Kaufleute vermehrt im Reich der Mitte und wurden dadurch zu Pionieren einer expansiven, imperialis­tischen Kolonial- und Wirtschaftspolitik des späteren Deutschen Reiches in Ostasien. Ihren Höhepunkt erreichte diese Politik schließlich im November 1897 mit der Besetzung der Kiautschou-Bucht durch die Ostasiatische Kreuzerdivision der Kaiserlichen Marine.

Heiko Herold gibt einen fundierten Überblick über die Entwicklung der deutschen Kolonial- und Wirtschaftspolitik in China seit dem Ersten Opiumkrieg bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges. Ein besonderes Augenmerk richtet er auf den Aufbau und die Entwicklung des Schutzgebietes Kiautschou. Sein Buch ist eine leicht verständliche Einführung in die komplexe Thematik und bietet durch zahlreiche Literaturhinweise die Möglichkeit, sich über die einzelnen Themenbereiche gezielt weiter zu informieren.

Für die hier vorliegende zweite Auflage wurden die Literaturhinweise aktualisiert, vor allem die neueste, aber auch zahlreiche "Kolonialliteratur" eingearbeitet, einige Verbesserungen und viele inhaltliche Ergänzungen vorgenommen.

"Im Sinne des anfangs thematisierten historischen Gedächtnisses bzw. dessen Fehlens ist dem vorliegenden konzis gearbeiteten Buch eine weite Verbreitung zu wünschen. Neben den historisch und politisch Interessierten sollten vor allem auch die im deutsch-chinesischen Wirtschaftsaustausch tätigen Manager sowie deren Repräsentanten auf Verbandsebene bzw. im politisch-relevanten Bereich zu diesem erhellenden Buch greifen." Aus dem Vorwort von Professor Dr. Erhard Louven.

Oktober 2006

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Korea Forum" Nr. 1+2/2006, Seite 91, herausgegeben vom Korea-Verband e.V., wird in der Rubrik "Neues aus dem Asienhaus" auf die in Kürze erscheinende Neuauflage von "Deutsche Kolonial- und Wirtschaftspolitik in China 1840 bis 1914" hingewiesen.

Juli 2006

Bei amazon.de ist eine neue Rezension zu "Deutsche Kolonial- und Wirtschaftspolitik in China 1840 bis 1914" erschienen. Der Rezensent lobt das Buch als "perfekte Lektüre", um einen grundlegenden, allerdings - was der Umfang des Buches bedinge - nicht umfassenden Eindruck über die Themen Kiautschou und deutscher Kultur- imperialismus in China zu gewinnen. Außerdem biete es "viele Leseempfehlungen um tiefer in die Thematik einzusteigen". Positiv anzumerken sei außerdem, dass "in diesem Werk weitestgehend auf Fachsprache verzichtet wird um auch Nicht-Professoren einen leicht verständlichen Einstieg zu ermöglichen".

Januar 2006

Am 11. Januar 2006 gründet Heiko Herold den "Ozeanverlag Herold" als Einzelunternehmen mit Sitz in Köln. Er besteht bereits seit August 2001, war bisher jedoch ein reiner Selbstverlag, der ausschließlich die Schriften von Heiko Herold verlegte. Die erfolgreiche Kooperation mit der Books on Demand GmbH in Norderstedt soll auch weiterhin fortgesetzt werden.

November 2004

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "China Heute" Nr. 4-5/2004, Seite 192, herausgegeben vom China-Zenrum e.V., wird auf die Publikation "Deutsche Kolonial- und Wirtschaftspolitik in China 1840 bis 1914" hingewiesen.

Oktober 2004

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Y. Magazin der Bundeswehr" Nr. 10/2004, Seite 25, wird "KFOR" in der Rubrik Buchtipp vorgestellt.

September 2004

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Betreuung aktuell" Nr. 1/2004, hrsg. v. der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (KAS), ist ein Artikel über Heiko Herolds Lesungen bei der deutschen KFOR-Truppe im Februar diesen Jahres erschienen (S. 8-9). Dieser Artikel wurde vorab bereits im April vom "Intranet aktuell" der Bundeswehr veröffentlicht. Autorin ist die KAS-Mitarbeiterin Hildegard Stumm, die den Autor ins Kosovo begleitete und wesentlich zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen vor Ort beitrug.

Mai 2004

JETZT LIEFERBAR!
Heiko Herold: Deutsche Kolonial- und Wirtschaftspolitik in China 1840 bis 1914. Unter besonderer Berücksichtigung der Marinekolonie Kiautschou (ISBN 3-00-013437-9). Das Buch kostet 12,80 Euro und kann ab sofort über die Rubrik Kontakt oder im Buchhandel bestellt werden. Weitere Informationen zu dieser Publikation finden sie in der Rubrik Publikationen.

April 2004

Das Intranet der Bundeswehr hat einen Artikel über Heiko Herolds Lesungen Mitte Februar in den deutschen Feldlagern im Kosovo veröffentlicht. Autorin ist die KAS-Mitarbeiterin Hildegard Stumm, die den Autor ins Kosovo begleitete und wesentlich zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen vor Ort beitrug. Der Artikel wird demnächst auch in der Zeitschrift "Betreuung aktuell" Nr. 1/2004, herausgegeben von der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (KAS), erscheinen:

Mein Einsatz bei der Kosova-Friedenstruppe - Buchlesung im Kosovo

Prizren - "Kann man denn über seinen KFOR- Einsatz ein Buch schreiben?" fragt ungläubig ein junger Soldat am Flughafen in Skopje: "Also, mir würde da nicht viel einfallen." - "Man kann schon", sagt Heiko Herold, der auf dem Weg nach Prizren ist, um dort aus seinen beiden Büchern "Aufmarsch in der Adria" und "KFOR" zu lesen. In beiden Publikationen, die er im Selbstverlag herausgegeben hat, beschreibt er seine Eindrücke und Erlebnisse im Einsatz.
Was bewegt einen nicht einmal 25-jährigen, seine Erlebnisse aufzuschreiben und einen eigenen Verlag zu gründen, den er finanziert hat mit dem Verdienst seines Auslandseinsatzes. "Ich war an Bord der Fregatte Rheinland-Pfalz beteiligt am Kosovo-Krieg im Rahmen der NATO-Operationen "Determined Force" und "Allied Force". Bis dahin war Krieg für mich Theorie. Mit einem Mal war er jedoch greifbar nah. Mich überkam ein Gefühl lähmender Angst und Beunruhigung. Das hier war gelebte Geschichte und prägte mich zutiefst. Zum besseren Verständnis und zur Reflexion dieser Gefühle habe ich meine Erlebnisse skizziert, quasi Tagebuch geführt und eineinhalb Jahre später veröffentlicht. "KFOR" handelt von meinem fünfmonatigen Kosovo-Einsatz, einer spannenden und interessanten, wenngleich nicht immer einfachen Zeit. Mit meinen Eindrücken, Erfahrungen und Erlebnissen wollte ich ein anschauliches Bild der Situation Kosovas, der Lebenssituation der deutschen Soldaten vor Ort und schließlich meiner Tätigkeit zeichnen."

Es begann am 24. März 1999.
Auf seiner ersten Lese-Station, am Freitag in der Oase Prizren Airfield, schlägt er dann seine Bücher auf und schildert zunächst den Beginn des Krieges am 24. März 1999 und wie er ihn als Kantinenverkäufer auf der "Rheinland-Pfalz" wahrnimmt.
Die folgenden Leseabschnitte beschreiben Erlebnisse im KFOR- Einsatz in Prizren: Silvester 2001 mit Gogo-Girls und Kalaschnikowfeuer lebt noch einmal auf, das Alltagsleben, gekennzeichnet durch die Lebensbedingungen vor Ort, das Fehlen der Privatsphäre und das gute Essen sind ein Spiegelbild des heutigen Lagers. Auch der Tod eines Kameraden, der durch einen Schusswaffenunfall starb, gehört zum Erlebnisbericht und findet einen angemessenen Platz.

Land und Leute.
Im zweiten Leseteil berichtet Heiko Herold über seine Erlebnisse als Redakteuroffizier. Oft war er zu Recherchen und Interviews außerhalb unterwegs, und hatte damit die Möglichkeit, Land und Leute kennen zu lernen. Auch diesen Erfahrungsschatz gibt er weiter in seinem Buch. Ein ausführliches Kapitel ist der Blutrache und ihrer Aussöhnung gewidmet. "Kosova wird erst frei, wenn es frei von Hass ist", dieses Zitat eines katholischen Priesters ist wohl der Schlüssel zum Schicksal der Region. Und schließlich macht der Autor die Zuhörer bekannt mit Adem Shaban Jashari, dem Volkshelden und Gründer der UCK (Ushtria Clirimatre e Kosova, zu deutsch Kosovo-Befreiungsarmee), der 1998 zusammen mit 20 Familienangehörigen von serbischen Polizei- und Armeeeinheiten nach dreitägigem Kampf in seinem Haus ermordet wurde.
Ein rundes Lese-Programm, nach jedem Abschnitt gibt es einige Leinwand-Impressionen. Diese Fotos bieten dem Zuhörer und -schauer die Möglichkeit zur Reflexion des Gehörten. Abschluss der Veranstaltung ist ein interessiertes Gespräch zwischen den Zuhörern und dem Autor, geprägt durch ausgezeichnete Landes- und Völkerkenntnisse auf beiden Seiten.

Die zweite Lesung.
Sonntagabend in der Oase Feldlager Prizren. Der Fernsehraum ist bereit zum zweiten Lesetermin. Wie viele würden heute kommen? Schon 10 Minuten vor Beginn ist kein Platz mehr frei. Stühle werden geholt, bald kann man sich jedoch nicht mehr bewegen im Raum. Deshalb: Ortswechsel. Pfarrer Christian Preis bittet die Gäste in die Kirche. 50 sind es und auch hier kommen gute Gespräche zustande. In den Reihen der Gäste sitzt ein Kosovo-Albaner, der als Moslem den Weg in die christliche Kirche nicht scheute und durch die Darstellung als Betroffener die Diskussion bereichert.

Gelungene Veranstaltungen.
Insbesondere die sich den Lesungen anschließenden Gespräche machten klar, dass sich nicht wenige Zuhörer bei Herolds Berichten wiedererkannten; viele erfuhren aber auch Neues, und mancher wurde neugierig. Es zeigte sich wie wichtig es ist, dass auch diejenigen Soldaten, die nur im Lager ihren Dienst tun, Möglichkeiten zu Begegnung haben, damit sie von ihrem Aufenthalt mehr mitnehmen.
Insofern hatten die Lesungen von Heiko Herold einen weiteren Effekt. Durch seine Kenntnisse und Erlebnisse hat er Anregungen gegeben, die Betreuungsfahrten mit landeskundlichen Elementen zu bereichern. So könnte zum Beispiel eine Fahrt in die Hauptstadt Pristina gut gekoppelt werden mit einem Besuch an der Gedenkstätte von Adem Jashari in Prekaz i Postem.
Dank an Heiko Herold, der den Traum hat, sein Buch auch in albanischer Sprache zu veröffentlichen und damit zu einer Verständigung zwischen KFOR und den Bewohnern des Kosovo beizutragen."

Februar 2004

LESUNGEN IM KOSOVO:
Heiko Herold hat vom 20. bis 22. Februar über die ARGE EAS/KAS im Rahmen der Truppenbetreuung Lesungen aus "Aufmarsch in der Adria" und "KFOR" in den deutschen Feldlagern im Kosovo gehalten. Die Veranstaltungen fanden am 20.02. in der OASE des Feldlagers Prizren-Airfield und am 22.02. in der Kapelle des Feldlagers Prizren statt, Beginn war um 19.30 Uhr bzw. 19 Uhr.
(Informationen über die ARGE EAS/KAS finden Sie im Internet unter: www.kas-bonn.org und www.eas-bonn.org)
Lesung im Feldlager Prizren-Airfield, 20.02.2004 (Foto: Hildegard Stumm)
Lesung im Feldlager Prizren, 22.02.2004 (Foto: Hildegard Stumm)
Diskussion im Anschluss an die Lesung im Feldlager Prizren, 22.02.2004 (Foto: Hildegard Stumm)

November 2003

• In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Y. Magazin der Bundeswehr“ Nr. 11/2003, Seite 27, wird „Aufmarsch in der Adria“ in der Rubrik „Buchtipp“ vorgestellt.
(Internet: www.y-punkt.de)
• In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Marine-Forum. Zeitschrift für maritime Fragen“ Nr. 11/2003, Seite 47, ist eine Rezension zu „Aufmarsch in der Adria“ erschienen. Rezensent Dr. Klaus W. Wippermann bewertet das Buch sehr positiv:
„Der Adriaeinsatz der Deutschen Marine war ihr erstes militärisches Unternehmen längerer Dauer, das mehr war als bisher notwendige Überwachungsroutine und die Aufrechterhaltung hoher Einsatzbereitschaft. An Bord der Fregatte RHEINLAND-PFALZ nahm der Autor zunächst als Wehrpflichtiger, dann mit freiwilliger Dienstzeitverlängerung an dieser NATO-Operation teil. Während es inzwischen zahlreiche militärpolitische Analysen dazu gibt, sind unmittelbare Erlebnisberichte von Beteiligten eher selten. Diese Publikation hat überdies den Vorzug, dass sie sowohl spannend wie zugleich differenziert geschrieben ist - und dies aus einer Perspektive, die sonst weniger vermittelt wird: die Wahrnehmung eines Einsatzes in einem multinationalen Verband während einer politisch wie militärisch brisanten Situation aus der Sicht von Wehrpflichtigen; ihre Gedanken und Empfindungen darüber, ihre Bewertung von Vorgesetzten, der Bordroutine, aber auch generell der Kameradschaft an Bord. Eine wichtige Rolle spielten auch die zahlreichen Kontakte zu den Kameraden verbündeter Marinen.

Insgesamt waren die Eindrücke und Erfahrungen des Autors von diesem Einsatz recht positiv; es ist für ihn eine prägende Zeit gewesen, wie er mehrfach betont. Ganz nebenbei ist dieses Buch - und sind die Erfahrungen des Autors - indirekt ein Plädoyer für die Beibehaltung der Wehrpflicht; anderenfalls wäre H. Herold wohl nicht zur Marine gekommen, hätte sich dort nicht in so bemerkenswerter Weise engagieren können.

Das Buch ist im Privatverlag des Autors (»Book on Demand«) schon 2001 erschienen, aber der hier vorgelegte Erfahrungs- und Erlebnisbericht dürfte nicht nur als persönliche Erinnerung wertvoll sein, sondern auch hinsichtlich ähnlicher längerer Einsätze in der Zukunft manche Anregungen für das Alltagsleben an Bord geben.“
Dr. Wippermann war langjährig verantwortlicher Redakteur der Beilage „Aus Politik und Zeitgeschichte“ der Wochenzeitung „Das Parlament“, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung.
(Internet: www.marineforum.info)

• Heiko Herold hat amazon.de ein Exposé zu „KFOR“ zur Verfügung gestellt, das jetzt veröffentlicht worden ist.
(Internet: www.amazon.de)

Oktober 2003

• In diesen Tagen erscheint das neue Buch von Heiko Herold: KFOR. Mein Einsatz bei der Kosova-Friedenstruppe, Ozeanverlag Herold, 135 Seiten, ISBN 3-8330-1174-2.
Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik „Publikationen“.
• Auf der Homepage der „Books on Demand GmbH“ ist ein Autorenportrait zu Heiko Herold veröffentlicht worden.
(Internet: www.bod.de/autoren/herold_heiko.html)

September 2003

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Schiff & Zeit" Nr. 58 (Herbst 2003), Seite 43f., herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Schifffahrts- und Marinegeschichte e.V. (DGSM), ist eine Rezension von Jan Heitmann zu "Aufmarsch in der Adria" erschienen:
"Ein Buch über ein Ereignis aus allerjüngster Zeit in einer Fachzeitschrift für Schifffahrts- und Marinegeschichte zu rezensieren, sollte gewiss eine Ausnahme bleiben. Der Bericht des Marinesoldaten Heiko Herold über seine Erlebnisse vor und während des Kosovo-Krieges 1999 indes rechtfertigt eine solche Ausnahme.

Nach seiner Grundausbildung an der Marinetechnikschule wird Herold Anfang 1999 auf die Fregatte RHEINLAND-PFALZ versetzt. Mit diesem Bordkommando geht für den jungen Mannschaftsdienstgrad ein Traum in Erfüllung. Die Fahrt geht für vier Monate ins Mittelmeer. Dort gehört das Schiff zu STANAVFORMED, dem Ständigen Einsatzverband der NATO im Mittelmeer, der aus mehreren Kriegsschiffen verschiedener Bündnispartner besteht. Für die Deutsche Marine ist dieser Einsatz längst Routine. Doch dann verändert sich die politische Lage auf dem Balkan dramatisch. Um Druck auf das jugoslawische Regime auszuüben und so den kriegerischen Auseinandersetzungen im Kosovo ein Ende zu setzen, beginnt die NATO Ende März 1999 mit Luftschlägen, gegen das Land. Das hat Auswirkungen auf die ganze Region, die RHEINLAND-PFALZ und ihr Verband werden in die Adria entsandt und in die militärischen Operationen eingebunden.

Dadurch wird der junge Soldat Herold erstmals persönlich mit Krieg konfrontiert. Bis dahin war das, wie er bekennt, lediglich 'abschreckende, faszinierende, unpersönliche Theorie'. Plötzlich aber war Krieg 'greifbarnah, ein seltsames Gefühl, durchdrungen von einer lähmenden Angst oder vielmehr Beunruhigung und gleichzeitig einem lebendigen und naiven Abenteuerdrang', Um seine Gefühle zu verarbeiten, beginnt er, Tagebuch zu schreiben. Kein offiziöses Kriegstagebuch, sondern 'ein subjektiver Bericht, die Darstellung erlebter Geschichte, ein prägendes Moment meiner Identität'.

Das Buch enthält jedoch nicht nur tagebuchartig wiedergegebene Erlebnisse, sondern auch immer wieder interessante Beschreibungen der Fregatte. Von Zeit zu Zeit wird der Leser auf einen Schiffsrundgang mitgenommen, erhält Einblick in das Leben und den Dienst an Bord. Doch der Kosovo-Krieg und die Marineoperationen im Rahmen der Operation 'Allied Force' ziehen sich als Roter Faden durch das Buch. Auf den Krisen- und Kriegsverlauf, den Rahmen des eigenen Erlebens also, geht der Autor nur insoweit ein, wie er marinespezifische Aspekte betrifft. Damit auch derjenige, der nicht bei der Marine gedient hat, weiß, wovon die Rede ist, enthält das Buch ein Glossar mit den wichtigsten militärischen und maritimen Ausdrücken. Abgerundet wird das Buch durch ein Verzeichnis weiterführender Literatur.

Das vorliegende Buch ist sicherlich keine allgemeingültige Darstellung des Einsatzes der RHEINLAND-PFALZ in der Adria, jedoch eine beeindruckend authentische und sehr persönliche, bisweilen auch naive Schilderung eines jungen Besatzungsangehörigen. Aber gerade das ist es, was das Buch lesenswert macht."

August 2003

Bei amazon.de ist eine neue Kurzrezension zu "Aufmarsch in der Adria" erschienen. Der Rezensent lobt das Buch als ausführlich und informativ und erläutert weiter: "Da ich selbst bei dem Einsatz dabei war, und alles (wie beschrieben) miterlebt habe, kann ich es jedem empfehlen!"

Oktober 2002

In der Zeitschrift "Schiff & Hafen. Seewirtschaft, Kommandobrücke. International Publication for Maritime Technology and Economics" Nr. 10/2002, Seite 12, ist eine Buchbesprechung zu "Aufmarsch in der Adria" erschienen:
"Das sehr anschaulich geschriebene Buch ist chronologisch aufgebaut, beginnt nach einer kurzen Einleitung mit der Grundausbildung des angehenden Decksgasten (seemännischer Dienst) und leitet dann über zu den Eindrücken, die der Autor während seines ersten Bordkommandos auf der Fregatte "Rheinland-Pfalz" sammelte. Mit diesem Schiff nahm er auch an den NATO-Operationen "Determined Force" und "Allied Force" in der Adria teil. Das Buch ist ein Erlebnisbericht und sehr persönlich geschrieben, aber so, dass man dem Erleben und den Ereignissen gut folgen kann. Die Ausführungen werden ergänzt durch ein ausführliches Vorwort des damaligen Kommandanten der Fregatte."

Januar 2002

Bei amazon.de ist eine Kurzrezension zu "Aufmarsch in der Adria" erschienen. Der Rezensent schreibt, dass das Buch tiefe Einblicke in das Alltagsleben und die potentiellen Risiken von Bundeswehrsoldaten im Einsatz vermittelt. "Der Autor verwendet eine sehr authentische Sprache, insgesamt wirkt das Buch sehr glaubhaft, die Schilderungen wirken sehr lebendig. Ein wirklich empfehlenswertes Buch!!!"

Ozeanverlag Herold
Wasmannstraße 17
D-22307 Hamburg